Vorwort

 

  


Liebe Eltern,

 

wir hoffen, dass Sie einen guten Start ins Jahr 2015 hatten und das „alte“ Jahr gut beenden konnten. Die letzte Zeitung am Anfang des Jahres, in der wir Ihnen das Jahresthema vorgestellt haben, musste durch zeitnahe, differenzierte Briefe ergänzt werden. Auch diese Zeitung ist wieder ein „Grundwerk“, das durch weitere Infobriefe im zweiten Halbjahr ergänzt wird.

 

Zum Jahreswechsel schaut man gerne zurück und plant für die Zukunft >

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten zu dem,

was in uns liegt.

Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen,

geschehen Wunder.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat und für den vertrauensvollen Kontakt zu allen Eltern  bedanken. Das erleichtert uns viele Gestaltungsmöglichkeiten und bereichert so das Kindergartenleben enorm. Auch für die wohlwollende, umsichtige Arbeit der Kirchenverwaltung und die pastoralen Einsätze wollen wir danke sagen. Unter vielen Diensten ist der „Nikolausdienst“ von Pfarrer Kanzler besonders zu loben.

Bei so einem Rückblick fällt es leicht voll Vertrauen in die nächsten Monate zu starten. So gehen wir auch mit viel Motivation an die Gestaltung der kommenden Herausforderungen:

ØFeste zu gestalten, die Kinder und Eltern genießen und uns durch die Gemeinschaft bereichern. – Fasching – Ostern – Sommerfest – Übernachtungsfest.

ØDas „Geschenk Jesu“ weiter „auspacken“ – Geschichten hören, die uns die Frohe Botschaft als Hilfe und Leitfaden näher bringen.

ØDie Kinder altersgemäß wahrnehmen und fördern, dass sie sich gut entwickeln und ihnen die Übergänge gut gelingen. – Dazu immer wieder mit Ihnen in den Austausch treten und passende pädagogische Maßnahmen festlegen.

ØUnsere Generalsanierung weiter planen und die Rahmenbedingungen weiter zum Wohle der Kinder ausbauen.

ØDie Informationsstruktur erweitern.

An diese Ziele gehen wir voll Vertrauen heran. Gottvertrauen ist für uns die Grundlage, die uns Mut macht den Weg der Kinder positiv  zu begleiten. Nur durch diese Haltung und dieses Erleben können Kinder das nötige Selbstvertrauen entwickeln.

Daher werden wir uns besonders in der Gestaltung der Feste und unserem pädagogischen Alltag auf diesen Schwerpunkt konzentrieren. Durch Fördern der Sicherheit in allen Bereichen können die Kinder an Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gewinnen. Das trifft sowohl auf das Kennenlernen von anderen Kulturen, das Wissen über kommende Anforderungen in der Schule oder der sichere Umgang untereinander zu. Das werden wir mit unserem Jahresthema „Wir und der Rest der Welt“  umsetzen.

In diesem Sinne vertrauen wir darauf, dass wir auch dieses Jahr 2015 kreativ gestalten und für alle bereichernd erleben dürfen.

Dieses Vertrauen und Gottes Segen wünschen wir auch Ihnen und Ihren Kindern und hoffen täglich dazu beitragen zu können.

 

Lasst euch finden

 

Geht in euren Tag hinaus

ohne vorgefasste Ideen,

ohne Plan vor Gott,

ohne Bescheidwissen über ihn,

ohne Enthusiasmus,

ohne Bibliothek –

geht so auf die Begegnung mit ihm zu.

Brecht auf ohne Landkarte –

Und wisst, dass Gott unterwegs zu finden ist

und nicht erst am Ziel.

Versucht nicht, ihn nach Originalrezepten zu finden,

sondern lasst euch von ihm finden,

in der Armut eines banalen Lebens.

Madeleine Delbrèl


  

                                                                                                                                                                           Januar 2015

NEWs

         ……….aus dem Kiga St. Bruder Klaus

 

Ø Die Anmeldung für das Kindergartenjahr 2015/16 ist am Tag der offenen Tür – 31. Januar 2015 – zwischen 10 und 14 Uhr. Falls dieser Termin nicht möglich ist, können Sie gerne einen zeitnahen Termin mit mir vereinbaren.

 

Ø Ab 1. März wird das Kindergartenteam in der Meeresgruppe mit Frau Gabriele Altmann als Erzieherin am Nachmittag verstärkt. Das ermöglicht uns die Meeresgruppe bis 15.30 Uhr geöffnet zu lassen und die Kinderzahl damit beim Gruppenwechsel zu verringern.

 

Ø Auch die Teilnahme an der Münchner Förderformel wird dann ab 1. März möglich, da ein verbesserter Personalschlüssel zu den Voraussetzungen gehört. Herr Pedone von der Kirchenverwaltung wird Sie darüber noch mit einem Informationsbrief genauer aufklären.

 

Ø Die Homepage ist in Arbeit und wir hoffen, dass Sie oft davon Gebrauch machen:

 

Ø Aufgrund der Elternumfrage haben wir die Elterngespräche anders organisiert. Den neuen Eltern bieten wir nun ein Eingewöhnungsgespräch an und die Entwicklungsgespräche werden über das Jahr verteilt und können so intensiver vorbereitet werden und individueller angepasst werden.

 

Ø  Wir würden uns sehr freuen, wenn wir die musikalische Unterstützung von Elternseite ausbauen könnten und eine  Elternband für das Sommerfest zusammen bekämen, Also wer hat noch einige verborgene Fähigkeiten? – Wer hat noch ein Instrument rumstehen? Wer möchte mit einfachen Kinderliedern wieder einsteigen? – wir unterstützen Sie gerne und alle haben Spaß daran! – Bitte melden!

 

Ø Wichtig ist uns auch ihre Mitarbeit in anderen Bereichen z. B. beim gesunden Frühstück. Die Kinder genießen es, wenn die Eltern sich Zeit nehmen um an „ihrem Lebensbereich“ Anteil zu nehmen. Gerne können Sie aber auch nur zum Hospitieren kommen um den Ablauf kennen zu lernen und so ihr Kind besser zu verstehen.

 

Ø Bitte beachten Sie, dass wir nach den Pfingstferien wieder die Waldwoche haben. Wir gehen eine ganze Woche jeden Tag in den Wald! Genaueres im Waldbrief, der Sie zeitnah  informiert.

 

Ø Der Elternbeirat hat ein Elterncafe veranstaltet in der Adventszeit – achten Sie auf das nächste Angebot!

 

Ø Leider konnte die Logopädin in unserem Haus die Arbeit nicht aufnehmen, da es Schwierigkeiten mit der Kasse gab. Wir bemühen uns aber weiter nach einer Lösung.

 

Unsere Leitsätze für das Konzept finden Sie auch auf unserem neuen Flyer.

 



                         Vorschule 14/15

 





 Wir sind eine tolle Truppe

wir lernen mit der Wuppi-Puppe

 

 

Das Zahlenland ist uns noch ziemlich neu

drum sind wir auch noch etwas scheu

 

In der Vorschule probieren wir am laufenden Band,

versuchen zu malen nicht über den Rand.

 

Wir messen und wiegen unsere Körper geschwind

dann können wir erkennen wie gewachsen jedes Kind

 

Rechte Hand zum linken Knie

das vergessen wir hiernie,

und das Ganze nennt sich Kinesiologie.

 

Die liegende Acht nach links oben

wird mit Schwung nach rechts verschoben.

 

Schlittschuhlaufen lernen wir geschwind

durch Tore fahren wir wie der Wind.

 

Vier Elemente begreifen, das machtSpaß

mit allen Sinnen können wir das.

 

So sind wir gespannt, was es noch alles gibt

und freuen uns darauf, was weiter geschieht.

 

Die Kinder in der Vorschule erleben viel. Wir sind regelmäßig an vier Wochentagen von 8:45 bis 10:15 Uhr beieinander. Hier arbeiten wir in Groß- und Kleingruppen, sowie in Einzelarbeit.

 

Mit dem Projekt „Vier Elemente: F W E L“ sind wir drinnen und draußen an zehn ausführlichen Terminen (mit Brotzeitunterbrechung) unterwegs. Hier werden alle Sinne angesprochen: Wir sehen, riechen, schmecken hören, begreifen, wir fühlen die einzelnen Elemente und was zu ihnen gehört. Wir singen, tanzen und wir üben die Buchstaben und Silben.

 

Insgesamt lernen die Kinder auch spielerisch die Regeln, die für ein Schulkind wichtig sind.

 

In der zweiten Jahreshälfte finden Ausflüge/Aktionen statt:

 

15.03.15

Schuleinschreibung

16.03.15

Verkehrspuppenbühne

25.03.15

Tagesausflug Glentleiten

12/13.5 15

Verkehrstraining mit Kontaktbeamten Herrn Anneser

10./11.6.15

Erste Hilfe Kurs in Planung

07.07.15

Schultütenbasteln

08.07.15

Ausflug Jugendmuseum Thema Seifenblasen

24./28.7.15

Abschlussgrillabend mit Übernachtung im Kiga

27./28.7.15

Abschluss vom Projekt beim Kieswerk Mächler in Waldperlach

30./31.07.15

Abschlussgottesdienst

 

Übergreifend bin ich auch für die Kooperation mit der Gänselieseschule zuständig.

 

Für nähere Fragen und überhaupt stehe ich Ihnen zur Verfügung.

 

 

Herzlichst

Ingrid von Berg



                 

  Forschung

   mit den „Mittelkindern“

 

 

Jedes Kind bekommt eine Forschermappe Jetzt bin ich ein Forscherkind

die es dann am Jahresende mit nach Hause bekommt.

Aufbau - unsere Themen im Laufe des Schuljahres:

Wasser, Regenbogen (Farben) Luft, Töne, Elektrizität

Einführung:

Erlernen der Forscherregeln, die regelmäßig wiederholt werden.

Zum Thema passend – ein Bilderbuch, Rätsel oder Sachgespräche

Wiederholung vom Thema davor dann übergreifendes Gespräch zum heutigen Ablauf.

Durchführung:

Experimente durchführen, an dem alle Kinder teilnehmen und mitarbeiten und experimentieren dürfen.

Wiederholung der Unterrichtsstunde-was wissen wir noch hat es uns Spaß gemacht, war es interessant?

Abschluss:

anhand eines passendes Liedes, Spieles, sowie Basteln und Ausmalen

(kreatives Gestalten)

Nachbereitung:

Das Protokoll der jeweils letzten Forscherstunde wird ausgehängt und jedem Kind in seiner Mappe abgeheftet.

Ziele:

Kreativität – Feinmotorik, Neugierde wecken, Verantwortung übernehmen

soziale Kompetenz, Bewusstsein gegenüber verschiedener Materialien.

Kinder lernen mit allen Sinnen verschiedene Naturmaterialien un deren Eigenschaften in der Verarbeitung kennen.

Förderung an der Freude am Tun, aktiv sein und der Lust zum Experimentieren.

 

Anhang:

Ø    Untersuchungen haben ergeben, dass Kinder nie mehr so offen für die Gesetze der Natur, so wissensdurstig und experimentierfreudig sind, wie in den ersten Lebensjahren. Diese natürliche Neugierde, gekoppelt mit der Freude am Lernen und am Ausprobieren, sollte aktiv gefördert werden.

Ø    Die richtige Antwort auf eine Frage findet man am besten selbst, mit eigenen Worten, aus dem eigenen Blickwinkel. So wird man sich die Antwort auch am besten merken.

Daher gilt:  selber machen, selber machen, selber machen!!